| PALATIN |
Mainz (Rheinland-Pfalz) , Hintere Bleiche 6-8
| eröffnet: | Anfang 50er |
| geschlossen: | in Betrieb |
| Sitzplätze: | 450 (1953) - 440 (1980) - 132-99-68-34 (1997) |
| Architekt: | |
| Betreiber: | Kurt
Weinel mind.
1953-mind.1967 Kinoname: Scala Weinel & Schweikart und Harmonie, Frankfurt 1981-Anfang 90er Georg Reiss , Kassel mind.1997-2001 neuer Kinoname:City Casablanca-Cinema FTB , Ingelheim 15.2.2001-2009 Sack, Seehuber und Zeiler GbR seit 2009 neuer Kinoname: Palatin |
1981 wurde das Filmtheater in ein 4-Säle-Kinocenter umgebaut. Interessant war die neue Programmation: Während in 3 Sälen Sexfilme, B-Pictures und Pornos gespielt wurde, verpachtete man den vierten Saal an die Frankfurter Harmonie GmbH, welche hier ein Programmkino namens "Atlantis" betrieb. Eröffnungsfilme waren "Asphaltnacht" von Peter Fratschner, der mit seinem Hauptdarsteller "Angel" anwesend war sowie in den anderen Kinos "Josefine Mutzenbacher", "Eruption", "Julchen und Jettchen" und "Man-Eater". Hier wurde also alles gespielt, was die in Mainz dominierenden Reiss-Betriebe übrigließen...
Später übernahmen diese auch dieses Kino und nannten es - unter Bezug auf ihr zuvor geschlossenen Filmkunsttheater in "City" um.
2001 bis 2009 leitete Ulrich Luber aus Ingelheim den Kinocenter.
2009 wurde das Kino unter der neuen Betreibergesellschaft - die auch das "Capitol" wiedereröffnete - erneut umgetauft.
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Vielen Dank an Thorsten Harwardt für die Informationen