Knapp
zwei Jahrzehnte diente der Saal im "Gries" als zweite Spielstelle des
"Capitols". Die Vorräume erhielten einen Solenhofner Plattenbelag,
abgesetzt mit quadratgeschliffenen Spiegeln und gediegener Beleuchtung.
Der Zuschauerraum zeichnete sich durch eine vollständige
Wandbespannung, Eichenholzvertäfelung, Gummifußbodenbelag und eine
Etna-Luftheizung aus. Die technische Einrichtung bestand aus
Bauer-Maschinen, Lorenz Tonanlage und CinemaScope-Bildwand.
E5448
Heute (2019) steht das Gebäude religiösen Zwecken zur Verfügung.
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